Vogelbeobachtungen

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    Nordkehdingen, STD, 11.10.17

    A, Ba, Fischadler 1, Gbv, Grr, Habicht 1, Höckerschwäne 30, Ki, Kr, Lm, Mb, Pfe, Rk, Rotschenkel, Rs, S, Seeadler 2, Sim, Sir, Sandregenpfeifer, Sto, Tf, Weißwangengänse ~4.000 -  Bedeckt, > 07:50 Uhr

    29.10.2017, 23:32 | Kategorie: Beobachtungen,STD, Nordkehdingen | Schlagworte: |

    Nordkehdingen, STD – 26.03.17

    Au 4, Ba 2, Bekassinen 5, Br 2, Fa 2, Feldlerchen 2, Gänsesäger 11, Gra 6, Goldregenpfeifer ~100, Grr 6, Kanadagänse 7, KagHybr. 2, Ki 2, Lm ~300, Mb 2, Nig 2, Pfe 3, Rotschenkel 7, Seadler 2, mischen die imposanten Gänseschwärme gehörig auf; es dauert geraume Zeit bis sich die Vögel wieder beruhigen, S ~300, Sandregenpfeifer 4, Tf 1, Uferschnepfen 3, W 1, Weißwangengänse ~8.000-  Leicht bedeckt, 10°, > 14:00 Uhr  -.

    24.04.2017, 12:32 | Kategorie: Beobachtungen,STD, Nordkehdingen | Schlagworte: |

    Nordkehdingen, STD – 14.02.15

    DieFeldlerchen sind aus dem Winterurlaub zurück; gerade erkunden die ersten 20 Exemplare das Terrain, Gf 2, Goldregenpfeifer 15, brüten vornehmlich in Nordeuropa, in Norddeutschen Mooren nur noch wenige Brutnachweise Grr 1, Höckerschwäne 15 ( 9 ad, 6 juv), vergesellschaftet mit Singschwänen, Ki 35, Ko 2 überfliegend, Kraniche 5, überfliegend, Mb 6, Sir 2, Singschwäne 56 (44 ad, 12 juv), Seeadler 1, überfliegend, Stm x, Tf 1, Wacholderdrosseln >45, Weißwangengänse >600.  -  Ostesee und umzu: Große Brachvögel >60, Grr 2, Hö 2, Ko 3, Mb 1, Pfeifenten 6, Sto >20, Schnatterenten 5 (1,4), Zwergsäger 5 (2,3).    -  Vorwiegend sonnig, > +1°, >11:00 Uhr  -.

    24.02.2015, 21:58 | Kategorie: Beobachtungen,STD, Nordkehdingen | Schlagworte: , |

    Nordkehdingen, STD – 23.10.13

    Einzelne Buchfinken, Ba 3, E 1, Feldsperlinge >50, Fa 2 (1,1), Gf >20, Grr 4, Gra >200, Hö 2, Ki >200, Kornweihe 0,1, Ko 7, Mäusebussarde 15, Pfe >70, Rohrammern 6, Row 0,1, Rk x, S diverse, Sir 3, Tf 2, Weißwangengänse >4.000-  Bedeckt, >13°, > 10.00 Uhr  -.

    28.10.2013, 23:21 | Kategorie: Beobachtungen,STD, Nordkehdingen | Schlagworte: |

    Nordkehdingen, STD – 02.03.13

    Im ausgedehnten Grün- und Ackerland Berghänflinge >20, Feldlerchen >10, Hö 36 (1, 4, 16, 13, 2), K 4, Mb 7, Pfe 30, Rk x, Rt x, Rotmilan überfliegend, Raufußbussarde 2, S >10, Sa 2, Sis 20 abfliegend, Sir 1, Sumpfohreule über Stoppelacker jagend, Tf 2, Wd 40, Weißwangengänse 5.000.

    Auf dem Ostesee schippern 9 Brandgänse, Pfe 16, Kr 14, Sto x, auf dem angrenzenden Grünland rasten 2.000 Weißwangengänse.  – Neblig, 4°, 11.00 Uhr  -.

    8.03.2013, 23:43 | Kategorie: Beobachtungen,STD, Nordkehdingen | Schlagworte: |

    Nordkehdingen, STD – 10.08 12

    Auf den trocken gefallenen Wattflächen in der Ostemündung (vom Natureum aus beobachtet) gegen 11.00 Uhr mehr als 100 Säbelschnäbler, an die 100 Goldregenpfeifer, gut 20 Große Brachvögel, 3 Flussuferläufer und 2 Graureiher. Neben ca. 300 Graugänsen auch 3 Nil-, 2 Kanada- und eine Nonnengans sowie viele Stock- u. einige Pfeifenten. Auch 15 Kormorane rasten hier. Im Eingansbereich des Natureums Niederelbe eine Stieglitzfamilie und um die 40 jagende Mehlschwalben. Ihre Brutplätze haben sie am Oste-Sielbauwerk nördlich des Sperrwerkes, wo sich unter den Dachüberständen 57 Nester befinden, die teilweise noch besetzt sind. In den meist unter Naturschutz stehenden Flächen des Nordkehdinger Landes östlich der Ostemündung suchen nach 15.00 Uhr bei anhaltendem Nieselregen gut 1.200 Goldregenpfeifer auf umgebrochenen Stoppeläckern nach Nahrung, vergesellschaftet mit Kiebitzen (250) und Staren (1.000). Auch einfliegende Sandregenpfeifer (33) tun es ihnen gleich. Bachstelzen (>20) suchen häufig die noch auf dem Halm stehenden Getreideähren nach Insekten und Spinnengetier ab. Zudem Br 2 juv, Dg 2, Feldsperlinge 50, Gra > 200 in verschiedenen Trupps überfliegend, Grr 2, Ko 2, Lm x, Mäusebussarde 2, Pfe 12, Ro 1,1, Rohrweihen-Weibchen 1, Rs > 40, Rt x, St 2, Sti 2, Steinschmätzer 1, Tf 3, W x, Wa 1 rufend und ein Wiesenweihen-Männchen.


    15.08.2012, 15:54 | Kategorie: Beobachtungen,STD, Nordkehdingen | Schlagworte: |

    Nordkehdingen, STD – 28.01.12

    Sie selbst sind nun verschwunden, die Stätte wüst und leer, du fragest nach den Weißwangengänsen, du findest sie nicht mehr (frei nach Chamisso). Heute jedenfalls zeigt sich keine einzige dieser Spezies, die Anfang November hier noch mit mehr als 6.000 Exemplaren vertreten waren. Ob die vielen Flatterbänder wohl ursächlich dafür sind?Jedenfalls werden die Entenvögel heute Vormittag lediglich durch 2 Höcker- u. 3 Singschwäne, 165 Graugänse, 3 Pfeif- und 4,2 Schnatterenten sowie 9 Gänsesäger vertreten. Von letzteren sind 4,1 auf einem Teich und 3,1 auf einem der Kanäle auf Nahrungssuche. Auf Nahrung aus sind ebenfalls 2 rüttelnde Turmfalken und 8 meist auf Pfählen ansitzende Mäusebussarde, sowie 8 Amseln und 2 Wacholderdrosseln, die sich an Beerensträuchern gütlich tun. -Dunstig, -1°, > 10.45 Uhr-.

    30.01.2012, 23:07 | Kategorie: Beobachtungen,STD, Nordkehdingen | Schlagworte: |

    Nordkehdingen, STD – 05.11.11

    Das Nordkehdinger Land zwischen Oste und Freiburg und der Elbe als nördlicher Begrenzung, ist ein heißer Tipp unter Nonnen- bzw. Weißwangengänsen, die dieses Gebiet seit Jahren zum Winterungsquartier erkoren haben. Heute sind hier Riesenschwärme von mehr als 1.000 Vögeln und unzählige kleinere Trupps unterwegs, alles in allem sicher mehr als 6.000 Nonnengänse. Da können die 7 Bläss- und 6 Graugänse echt vernachlässigt werden. Die nordischen Schwäne lassen hier noch auf sich warten, 22 Höckerschwäne, darunter 7 Jungvögel, halten derweil die Stellung. Um die 900 Kiebitzen, in Begleitung vergleichsweise weniger Stare, suchen auf den ausgedehnten Äckern und Grünflächen, soweit diese nicht mit abschreckenden Flatterbändern vermint sind, nach Nahrung. Auf einer größerflächig verschlammten Grünfläche picken 7 Alpenstrandläufer und ein Goldregenpfeifer nach Nahrung. Mit von der Partie 2 eifrig stochernde Bekassinen. Auf einem der Entwässerungskanäle 2 Zwergtaucher. Für die Mäusejagd zeichnen 11 Mäusebussarde und ein Turmfalke sowie je 1 Grau- u. Silberreiher verantwortlich. - Sonnig, 9°, > 10.30 Uhr -.

    9.11.2011, 23:36 | Kategorie: Beobachtungen,STD, Nordkehdingen | Schlagworte: |

    Nordkehdinger Lamd, STD – 05.03.11

    Die bestellten Äcker werden als Folge der Vergrämungsmaßnahmen von den Vögeln weitgehend gemieden. Ihnen bleiben die wenigen noch unbestellten Flächen, das Grasland, die Teiche und Kanäle sowie die Deichzone und das Gebiete außendeichs. Auf einem der Teiche werben 2 Zwergsäger um ein Weibchen, auf einem Kanal schippert ein Gänsesäger-Pärchen, im Böschungsbereich gut 50 Pfeifenten. Während geschätzte gut 2.000 Nonnengänse in Deichnähe schwärmen, rasten 61 Höcker- u. 2 Singschwäne auf Grünland; dort auch wenige Grau- u. 2 Nilgänse sowie 20 Stockenten. Den mehr als 20 Mäusebussarden nach zu urteilen, muss es hier wohl reichlich Mäuse geben. Während die Bussarde meist am Boden auf Beute lauern, bevorzugen 2 Turmfalken die Rütteljagd. Das Jagdrevier des Raubwürgers scheint ein Gehölzstreifen entlang des östlichen Sommerdeichs zu sein, wo er regelmäßig anzutreffen ist. - Sonne und Wind, 6°, > 12.30 Uhr -.

    Uhr

    8.03.2011, 01:05 | Kategorie: Beobachtungen,STD, Nordkehdingen | Schlagworte: |

    Nordkehdingen, STD – 30.01.11

    Das Nordkehdinger Land südlich der Elbe, zwischen Ostemündung und Freiburg (Elbe), ist seit Jahren exponiertes Nonnengans-Überwinterungsgebiet. Ob es daran liegen mag, dass alle bestellten Ackerflächen in diesem Winter mit bebänderten Stäben und Vogelscheuchen gespickt sind; jedenfalls zeigt sich heute statt der sonst üblichen mehrere Tausend ein einziges Exemplar dieser Spezies. Auch die Graugänse sind mit 46 Vögeln, die Blässgänse mit derer 12 ausgesprochen spärlich vertreten. Das gilt für die Singschwäne (11) gleichermaßen. Zahlreicher das Reh- und Damwild mit 75 Tieren. Auch Mäuse scheint es reichlich zu geben, dafür scheinen die über das Gebiet verteilten mehr als 20 Mäusebussarde zu sprechen. Auf der Elbe an einer Siel-Einbuchtung ein Gänsesäger-Pärchen und eine männliche Schellente. - Lichter Nebel, – 1°, > > 12.00 Uhr -.

    2.02.2011, 22:42 | Kategorie: Beobachtungen,STD, Nordkehdingen | Schlagworte: |

    Nordkehdingen, STD – 10.10.10

    Der Herbst ist wie der Frühling die Zeit, in der viele Millionen von Zugvögeln zwischen Brut- und Überwinterungsgebiet unterwegs sind. Da macht es Sinn, sich einmal die verschiedenen Schubladen ins Gedächtnis zu rufen, in die die Vögel einsortiert werden, wie da sind:

    Stand- bzw. Jahresvögel sind Vögel, die sich mehr oder weniger ganzjährig in einem bestimmten Naturraum aufhalten und kein saisonales Zugverhalten entwickeln. Lediglich extreme Witterungsbedingungen, wie vereiste Bäche, können sie zu größeren Ausweichmanövern veranlassen.

    Strichvögel sind Vögel, die insbesondere bei ungünstigen Witterungsbedingungen oder mangelndem Nahrungsangebot, ihr Aufenthaltsgebiet verlassen und in andere Bereiche des Naturraums wechseln.

    Zugvögel sind Vögel, die regelmäßig saisonal ziehen, meist den Winter in wärmeren, südlichen Gebieten der Erde verbringen, zur Fortpflanzung aber wieder in ihre angestammten Brutgebiete zurückkehren. Man schätzt die Zahl der in Afrika überwinternden Zugvögel auf um die 5 Milliarden. Die wahrscheinlich weiteste Strecke legt wohl die Küstenseeschwalbe zurück, die es von der Arktis zur Antarktis und zurück pro Jahr auf ca. 40.000 km bringt.

    Teilzieher werden die Arten genannt, von denen nur ein Teil in den Süden zieht, während die übrigen hier bleiben oder nur geringfügig das Gebiet wechseln, wie z. B. die Amseln. Sie sind dabei häufig auch gleichzeitig Kurzstreckenzieher.

    Kurzstreckenzieher sind Arten, deren Winterquartiere kaum weiter als 2000 Kilometer von ihrem Brutgebiet entfernt sind. So überwintern mitteleuropäische Kurzstreckenzieher meist im Mittelmeerraum, während die nordeuropäischen in Mitteleuropa überwintern. So sind z. B. Amseln, die wir im Winter beobachten, nur zum Teil hiesige Brutvögel, im übrigen aber nordische Wintergäste.

    Langstreckenzieher sind Zugvögel, deren Brutgebiete viele 1000 km von ihren Überwinterungsgebieten entfernt sind und südlich der Sahara, bis hin in die gemäßigten Zonen Südafrikas liegen.

    Mischstrategien: Mehrere Zugstrategien entwickeln z. B. Zilpzalp oder Mönchsgrasmücke, die entweder Langstreckenzieher, Kurzstreckenzieher oder sogar Standvogel sein können. Dazu trägt sicher der Klimawandel bei, der die Vögel auf ausgedehnte Wanderungen gen Süden verzichten lässt. Je nach ihrem geographischen Verbreitungsgebiet können Vögel zudem Kurz- oder Langstreckenzieher sein.

    Brutvögel sind Vögel, die regelmäßig im betreffenden Gebiet brüten, sich hier entweder ganzjährig aufhalten oder aber in wärmeren Regionen überwintern.

    Wintergäste sind Vögel, die aus ihren nördlich oder östlich gelegenen Brutgebieten im Herbst in unser Gebiet einfliegen um hier zu überwintern.

    Gastvögel sind Vögel, die nur gelegentlich in geringer Zahl bei uns erscheinen, ohne regelmäßiger Durchzügler oder Wintergäste zu sein (s. o.).

    Ausnahmeerscheinungen sind Vögel, die nur äußerst selten aus oft sehr weit entfernten Gebieten bei uns auftauchen und in der Regel nur kürzere Zeit verweilen.

    .

    Doch vielfach lassen sich die einzelnen Arten nicht ausschließlich einer dieser Kategorien zuordnen. Das ist zum einen auf ihr jeweiliges geographisches Verbreitungsgebiet zurückzuführen, zum anderen aber auch darauf, dass die Vögel im Zuge des Klimawandels Mischstrategien entwickelt haben. So können Amseln Brut- und Jahresvögel, Teile der Population aber auch Zugvögel oder Teilzieher und zudem Wintergäste sein. So sind viele Amseln, die man hier in der kalten Jahrszeit beobachten kann, Wintergäste aus nördlichen Regionen, z. B. aus Skandinavien. Sie füllen die Lücken, die durch den Wegzug der hiesigen Amseln entstanden sind.

    Auch die Nonnen- bzw. Weißwangengänse, die ursprünglich ausschließlich auf Felseninseln und Steilhängen in der arktischen Tundra gebrütet haben und bei uns nur Wintergäste waren, so wie die hier bereits eingetroffenen ca. 3.000 Exemplare, haben inzwischen Brutpopulationen im Ostseegebiet und in Mittel- und Westeuropa gebildet. Ich selber konnte im Mai 2008 auf Suid-Beveland, NL mehrere Hundert Gössel führende Nonnengans-Paare beobachten. Zugvögel dagegen die mehr als 2.500 Goldregenpfeifer, die sich auf Äckern und Grünland für den Weiterflug nach Südeuropa stärken, vergesellschaftet mit ähnlich vielen Kiebitzen, die sich wie zur Herbstzeit üblich für den Wegzug sammeln. Auf einer Weidefläche grasen gut 70 Pfeifenten, die an Küsten und Binnengewässern Mittel- u. Westeuropas überwintern. Ein Raubwürger, Brut- u. Jahresvogel in Mitteleuropa, wählt für seinen Ansitz auf Mäuse, Eidechsen und Großinsekten exponierte Sitzwarten auf den Spitzen von Strauchwerk. Alternativ beherrscht er aber auch den Rüttelflug über offenen Flächen. Diese Jagdmethode ist auch den Mäusebussarden (6) und natürlich den Turmfalken (3) eigen, gehört aber nicht zum Repertoire der Kronweihe (0,1). Im Gebiet zudem größere Ansammlungen von Lach- u. Sturmmöwen sowie Staren. - Sonne, 9°, > 10.00 Uhr -.

    14.10.2010, 21:51 | Kategorie: Beobachtungen,STD, Nordkehdingen | Schlagworte: |

    Nordkehdingen, STD – 30.10.09

    Auf dem ausgedehnten Acker- und Grünland Nordkehdingens heute geschätzte 5.000 Nonnen- bzw. Weißwangengänse, mehr als 2.000 Goldregenpfeifer und unzählige Kiebitze. Auch gut 200 Pfeifenten relaxen bei 10° auf noch saftigem Grün in der Mittagssonne. Derweilen lauern ein Dutzend Mäusebussarde teils auf Zaunpfählen, teils am Boden auf Beute. Anders die Kornweihe, die ihr Glück im Flug versucht.

    5.11.2009, 23:51 | Kategorie: Beobachtungen,STD, Nordkehdingen | Schlagworte: |

    Nordkehdingen, STD – 31.08.09

    Bei einer Rundfahrt durch das ausgedehnte Ackerland entlang der Unterelbe mehr als 3.000 Kiebitze, darunter einzelne Goldregenpfeifer, um die 4.000 Stare, viele Fasane sowie die ein und andere jagende Rohrweihe und mehrere am Boden ansitzende Mäusebussarde. Zudem u. a. Hö, Ro, St, Sti, Sts u. W. – Bedeckt mit gelegentlichen Lichtblicken, ca. 17°, 17.30 – 19.30 Uhr -.

    31.08.2009, 21:22 | Kategorie: Beobachtungen,STD, Nordkehdingen | Schlagworte: |

    Nordkehdingen, STD – 07.03.09

    Ohne die schöne Sommerzeit abzuwarten schwingen sich mehrere Feldlerchen in die Luft um ihren Singflug für die neue Saison schon einmal zu proben. Ebenfalls in die Luft erheben sich gelegentlich große Nonnen- bzw. Weißwangenschwärme, von zwei Reitern gestört, um aber stets schon bald wieder auf ihren Nahrungsgründen zu landen. Ich schätze ihre Zahl auf > 3.500 Exemplare. Auf den weiträumigen Ackerflächen wenige Kiebitze und 22 Höckerschwäne. Am Elbufer im Bereich der z. Zt. einzigen offenen Zuwegung zum Deich, etliche Stock- und gut 60 Pfeifenten sowie ein einsamer Großer Brachvogel. – Vorwiegend sonnig, 8°, > 14.30 Uhr -.

    12.03.2009, 19:44 | Kategorie: Beobachtungen,STD, Nordkehdingen | Schlagworte: |

    Nordkehdingen, STD – 9.2.2008

    Mehrere Schwanentrupps unterschiedlicher Größe und Zusammensetzung: Ein 56er (49 Sing-, 2 Zwerg-, 3 Höcker- u. 2 Trauerschäne), ein 68er (66 Sing- u. je 1 Höcker- u. Zwergschwan), ein 7er Singschwantrupp, davon 3 juv. sowie ein Höckerschwanen-8er, darunter 3 Jungvögel. Zudem unzählige Nonnen-, auch Weißwangen-Gänse genannt, etliche Grau- und einzelne Nilgänse sowie viele Mäusebussarde. Auch die Feldlerchen sind wieder da. Sie fliegen meist in kleinen Trüppchen aus dem Grünland auf um sogleich wieder zu landen.

    7.02.2008, 23:05 | Kategorie: Beobachtungen,STD, Nordkehdingen | Schlagworte: |

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